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Unsere Strategie

Säulen der ERKO - Strategie

Als Basis der Gesamtstrategie sehen wir die Entwicklung und Förderung unserer Mitarbeiter. Die Attraktivität unseres Unternehmens für leistungswillige und gut qualifizierte Mitarbeiter muss durch aktive Maßnahmen wie moderne Entloh­nungsmodelle, Förderung von Weiterbildung und vor allem die Stärkung der eigenen betrieblichen Ausbildung gestärkt werden.

Die Kunden stehen immer im Fokus und unser Handeln unsere Kommunikation und unsere Prozesse  richten sich am Kunden aus. Zuverlässigkeit und ein Mehrwert für unsere Kunden treiben uns täglich an uns zu verbessern. Neue Prozesse werden nach LEAN – Gesichtspunkten gestaltet und dabei die Vermeidung von Verschwendungen aller Arten alltäglich praktiziert. Somit erzielen wir wettbewerbsfähige Leistungen und stetige Effizienzverbesserungen. Verbesserung und neue Technologien sowie eine moderne Infrastruktur sind notwendig, um auf dem Weg zu „Industrie 4.0“ zu bleiben. Nur wer sich hier mit den Trends entwickelt und sich spezialisiert wird langfristig am Standort Deutschland produzieren. Eine flexible und moderne Organisation mit standardisierten und automatisierten Prozessen, welche stetig dazu lernt, wird die Zukunfts­fähigkeit in der heutigen Zeit von globalen Veränderungen gewährleisten.

Investitionen in die Zukunft, eine solide Finanzierung und ein gutes Risikomanagement stellen das Dach zum Schutz vor Wirtschafts­schwankungen in unserer Strategie dar. Dazu ist die Ausrichtung auf differenzierte Märkte und ein moderates Wachstum notwendig.

Ausrichtung

Die heutige sehr starke Ausrichtung des Unternehmens auf Automotive stellt bei wirtschaftlichen Verschlechterungen dieser Branche ein gewisses Risiko dar. Um diesem entgegen zu stehen, wird sich ERKO in den nächsten 5 Jahren breiter aufstellen und alte Geschäftsbeziehungen in anderen Branchen wieder aktivieren und neue Branchen für sich entdecken. Diese könn­ten unter anderen die Teilbereiche der Rüstungsindustrie, Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt oder Mess­technik umfassen. Die Stabilisierung und ein gesundes Wachstum in den heutigen Geschäftsfeldern sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Bearbeitung neuer Märkte und Branchen.

Technologiekompetenzen

Die heute eingesetzten Technologien im Bereich der Bearbeitungsmaschinen, Messtechnik und Peripherie, entsprechen dem aktuellen Stand der Technik und sind in Bezug auf die Größe des Unternehmens nicht marktüblich. Eigene Konstruk­tionen und selbsterstellte Vorrichtungen und Prüfautomaten machen das Unternehmen flexibel und innovativ für zu­künftige Anforderungen der Kunden. Der Ausbau der Bearbeitungskompetenz mit der dazugehörigen Werkzeug- und Vorrichtungs­technik ist ein wichtiges Element im Bereich Technologieentwicklung. Im Zeitalter von „Industrie 4.0“ ist die Erhöhung der Automa­tisierung durch Roboter und autonome Systeme, sowie deren Datenvernetzung unabdingbar geworden, sodaß wir einige Projekte aufgesetzt haben, um hier Anschluß zu halten.

Beispiele:

  • Einführung eines neuen ERP-Systems mit MDE/BDE Möglichkeiten und direkter Kommunikationsschnittstelle zum Kunden (EDI)
  • Flächendeckende Produkt- und Werkzeugcodierung durch (DataMatrixCode oder BARCODE)
  • Update der Lager- und Logistik Soft- & Hardware zur Effizienten Steuerung der Logistikprozesse und unseres bereits installierten „Fahrerlosen-Transportsystems“ (FTS)
  • Automatisierung von Fertigungsprozessen und Nebentätigkeiten in der Produktion durch Roboter und Pick & Place Handlingsystemen
  • Weiterentwicklung der Automation im Bereich der 3D Messtechnik
  • Aufbau eines Prototypenfertigungsbereiches mit neuen Technologien

Prozessmanagement

Durch Methoden wie LEAN- Management, LEAN – Produktion und natürlich auch dem „gesunden Menschenverstand“ werden den Führungskräften Mittel an die Hand gegeben, um die Prozesse zu lenken und stetig Verbesserungen in Leistung und Effizienz gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern zu erzielen.

Die Ausbildung von klassischen gewerblichen Berufsbildern rund um die Produktion und im kaufmännischen Bereich wird aktiv gestaltet und in den kommenden Monaten und Jahren weiter ausgebaut. Das sog. „Employer Branding“ ist heute deutlich mehr im Fokus bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter als noch vor ein paar Jahren. Das Image, die Rahmenbedin­gungen und Kultur eines Unternehmens entscheidet neben der Entlohnung künftig darüber gutes Personal gewinnen zu können. Hier wird ein Umdenken geschehen müssen im Umgang mit den Mitarbeitern und im Schaffen von Anreizen immaterieller, sowie materieller Art. Die Herausforderung für das Management und die Führungsmannschaft in dieser Arbeitsmarktsituation wertvolle Mitarbeiter zu halten und neue zu gewinnen ist sehr groß. Daher wird daß Unternehmen ERKO aktiv im Personalmanagement Programme entwickeln, die Führungskräfte befähigt diese Aufgabe zu meistern, Ausbildungsplätze attraktiver zu gestalten und die Betreuung von Mitarbeitern zu intensivieren.

Projekte

Um die ERKO STRATEGIE umsetzten zu können bedarf es einem Programm und einer Vielzahl an Projekten und Maßnah­men. Wir möchten mit dem Programm „ERKO fit“ unsere Mitarbeiter begeistern aktiv an Veränderungen mitzuarbeiten und Ihnen dadurch einen sog. „roten Faden“ an die Hand geben. Abgeleitet aus diesem Programm werden u.a. technische, orga­nisatorische und strukturelle Projekte entstehen. Beispiele dazu wurden bereits in den einzelnen Kapiteln der Strategie angerissen. Zur effizienten und zielgerichteten Steuerung ist ein professionelles Projektmanagement in der Installation und in regelmäßigen Management Meetings wird der Status berichtet, korrigiert und eine ständige Risikobewertung durchge­führt. Dabei kommt es auch darauf an wie aus Fehlern der Vergangenheit gelernt wurde und der Prozess des „lessons learned“ gelebt wird.